Schuheinlagen – ein sinnvolles Hilfsmittel!

posted am: 17 Oktober 2023

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Schuheinlagen, sie stehen immer dann im Mittelpunkt, wenn die Fußstellung korrigiert oder Schmerzen vorgebeugt bzw. gelindert werden müssen. Sie sind als besonders sinnvoll anzusehen, da sie sowohl eine Fußfehlstellung ausgleichen können als auch für die Korrektur des Abrollens der Füße verantwortlich zeichnen. Des Weiteren gilt es als Plus, dass sie auch zu einer Verbesserung der Körperhaltung beitragen. Auf diese Weise tragen sie nicht nur zu einer Entlastung der Füße bei, sondern schonen auch die Gelenke.


„Passt wie angegossen!“ – diesen kleinen Satz hört jeder gerne, der Einlagen benötigt. Da jeder Fuß einzigartig ist, muss auch jede Einlage den individuellen Bedürfnissen perfekt angepasst werden, damit eine optimale Vorbeugung und Linderung der verschiedensten Symptome greift. Aber wann sind die Einlagen als sinnvoll zu betrachten?
Schuheinlagen sind immer dann gefragt, wenn die bereits genannten Symptome oder weitergehende Beschwerden auftreten, die Füße und Rücken genauso betreffen wie die Hüfte, die Schienenbeine oder die Achillessehnen. Um sie zu lindern, gibt es passgenaue Einlagen – auch für den Lieblingsschuh!


Sie passen sich den Lieblingsschuhen perfekt an, indem die Dicke und die Größe nach individuellen Erfordernissen erfolgt. Anders als bei Standardeinlagen üblich, wird auf diese Weise der perfekte Halt garantiert. In diesem Kontext nehmen maßgefertigte orthopädische Einlagen eine besondere Stellung ein, denn sie stehen für einen unvergleichlichen Komfort und eine perfekte Stabilität.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die genauen Maße auf die individuellen Fußbedürfnisse abzustimmen. Dieser Aspekt wird bis in das kleinste Detail ermittelt und mithilfe eines Abdrucksets ermöglicht. Die auf diese Weise ermittelten Werte für die Einlagen passen sich allen Schuhtypen an und stehen auch für die Fertigung von erfahrenen Experten.
Apropos Experten, diese verfügen in der Regel über jahrelange Erfahrungen, sodass schon davon ausgegangen werden kann, dass die Füße in besten Händen sind. In diesem Zusammenhang haben oft auch die Orthopäden noch ein Wörtchen mitzureden, denn ihre Empfehlung gilt als wegweisend. Sie empfehlen sowohl Kunststoffeinlagen, die Beinfehlstellungen beheben sollen, als auch Sporteinlagen bei außergewöhnlichen Belastungen. Im Fokus stehen aber auch Weichpolster- bzw. Weichschaumeinlagen, die Diabetikern helfen, sowie Kork- und Ledereinlagen, die bei Fußfehlstellungen behilflich sind. Diese Einlagen werden übrigens mit dreiviertel bzw. langen Sohlen hergestellt.


Immer mehr Menschen benötigen Einlagen. Wann Orthopäden diese verschreiben, liegt im persönlichen Ermessen und dem Grad der Fehlstellung bzw. Erkrankung. Fakt ist jedoch, dass diese Hilfsmittel schmerzgeplagte Menschen innerhalb kürzester Zeit Entlastung verschaffen. In diesem Kontext muss jedoch unbedingt auch noch darauf verwiesen werden, dass podologische Einlagen helfen, bei Muskeln eine Dysbalance auszugleichen, die Knie- und Hüftschmerzen betrifft. Bei einem Senk- und Spreizfuß ist es eigentlich sinnvoll, barfuß zu laufen. Jedoch können auch individuell angepasste Schuheinlagen hier einen guten Job machen, da sie den Vorfuß sowie die mittleren Zehen entlasten.